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FOXTROTT

Buch & Regie: Samuel Maoz

Mit: Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonatan Shiray, Gefen Barkai u.v.a.

Israel, Deutschland, Frankreich 2018 / 113 Minuten

Im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur

Kinostart: 12. Juli 2018

Pressematerial finden Sie in Kürze unter filmpresskit.de

FOXTROT, der neue Kinofilm des Regisseurs Samuel Maoz (LEBANON) – von der Kritik gefeiert, beim Filmfestival in Venedig mit dem Großen Preis der Jury, dem Silbernen Löwen, ausgezeichnet, in Israel kontrovers diskutiert – wird am 12. Juli 2018 ins Kino kommen im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur.
„Einstein sagte einmal, der Zufall sei Gottes Weg anonym zu bleiben. FOXTROT ist der Tanz eines Mannes mit seinem Schicksal“ – so Samuel Maoz über seinen Film. Mit FOXTROT hat er eine bestechende Anti-Kriegs-Parabel gedreht, mit betörenden, kunstvoll komponierten Bildern.

Ein Klopfen an der Tür verändert das Leben des wohlsituierten Tel Aviver Architekten Michael und seiner Frau Dafna. Die Nachricht vom Tod ihres 19-jährigen Sohnes Jonathan, der gerade seinen Militärdienst leistet, wirft Leben, Psyche und Ehe des Paars aus der Bahn. Getrieben von tiefer Trauer und Verständnislosigkeit entwickelt sich in Michael ein Sturm aus rasender Wut, geprägt von Unsicherheiten und Traumata. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine unvorhersehbare Wendung, die das Schicksal der ganzen Familie in eine neue Richtung lenkt.
«Wir alle sind traumatisiert. Unsere emotionale, instinktive Erinnerung an den Holocaust, selbst wenn wir ihn nicht selbst erlebt haben, ist stärker als die heutige Realität oder logische Wahrnehmung. Und sie vermittelt uns, dass wir uns ständig in Gefahr befinden, in einem ewigen Krieg. So tanzt jede Generation den Foxtrot aufs Neue», sagt Samuel Maoz und fordert damit mehr Selbstkritik, ohne die das Land nicht wachsen könne. Gerade diese Einstellung brachte Maoz Ärger mit der nationalistisch eingestellten Kulturministerin Miri Regev ein und führte in Israel zu einer kontroversen Diskussion um den Film.

«Wenn ich meine Heimat kritisiere, dann weil ich mich sorge, weil ich sie beschützen will und letztendlich, weil ich sie liebe», so Maoz. Der Regisseur, der als junger Mann selbst Panzerfahrer war, setzte sich bereits in seinem vielfach ausgezeichneten Debütfilm LEBANON differenziert mit dem israelischen Militär auseinander.

Inzwischen erhielt die israelisch-deutsch-französische Koproduktion (Spiro Films, Pola Pandora Filmproduktion, A.S.A.P. Films, KNM, Bord Cadre Films) zahlreiche weitere Auszeichnungen, darunter allein neun OPHIR AWARDS sowie die Auszeichnung der Ökumenischen Jury beim 32. INTERNATIONALEN FILMFESTIVAL FRIBOURG.


FOXTROTT

Buch & Regie: Samuel Maoz

Mit: Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonatan Shiray, Gefen Barkai u.v.a.

Israel, Deutschland, Frankreich 2018 / 113 Minuten

Im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur

Kinostart: 12. Juli 2018

Pressematerial finden Sie in Kürze unter filmpresskit.de

FOXTROT, der neue Kinofilm des Regisseurs Samuel Maoz (LEBANON) – von der Kritik gefeiert, beim Filmfestival in Venedig mit dem Großen Preis der Jury, dem Silbernen Löwen, ausgezeichnet, in Israel kontrovers diskutiert – wird am 12. Juli 2018 ins Kino kommen im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur.
„Einstein sagte einmal, der Zufall sei Gottes Weg anonym zu bleiben. FOXTROT ist der Tanz eines Mannes mit seinem Schicksal“ – so Samuel Maoz über seinen Film. Mit FOXTROT hat er eine bestechende Anti-Kriegs-Parabel gedreht, mit betörenden, kunstvoll komponierten Bildern.

Ein Klopfen an der Tür verändert das Leben des wohlsituierten Tel Aviver Architekten Michael und seiner Frau Dafna. Die Nachricht vom Tod ihres 19-jährigen Sohnes Jonathan, der gerade seinen Militärdienst leistet, wirft Leben, Psyche und Ehe des Paars aus der Bahn. Getrieben von tiefer Trauer und Verständnislosigkeit entwickelt sich in Michael ein Sturm aus rasender Wut, geprägt von Unsicherheiten und Traumata. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine unvorhersehbare Wendung, die das Schicksal der ganzen Familie in eine neue Richtung lenkt.
«Wir alle sind traumatisiert. Unsere emotionale, instinktive Erinnerung an den Holocaust, selbst wenn wir ihn nicht selbst erlebt haben, ist stärker als die heutige Realität oder logische Wahrnehmung. Und sie vermittelt uns, dass wir uns ständig in Gefahr befinden, in einem ewigen Krieg. So tanzt jede Generation den Foxtrot aufs Neue», sagt Samuel Maoz und fordert damit mehr Selbstkritik, ohne die das Land nicht wachsen könne. Gerade diese Einstellung brachte Maoz Ärger mit der nationalistisch eingestellten Kulturministerin Miri Regev ein und führte in Israel zu einer kontroversen Diskussion um den Film.

«Wenn ich meine Heimat kritisiere, dann weil ich mich sorge, weil ich sie beschützen will und letztendlich, weil ich sie liebe», so Maoz. Der Regisseur, der als junger Mann selbst Panzerfahrer war, setzte sich bereits in seinem vielfach ausgezeichneten Debütfilm LEBANON differenziert mit dem israelischen Militär auseinander.

Inzwischen erhielt die israelisch-deutsch-französische Koproduktion (Spiro Films, Pola Pandora Filmproduktion, A.S.A.P. Films, KNM, Bord Cadre Films) zahlreiche weitere Auszeichnungen, darunter allein neun OPHIR AWARDS sowie die Auszeichnung der Ökumenischen Jury beim 32. INTERNATIONALEN FILMFESTIVAL FRIBOURG.


Filmdetails

Filme

18.04.2018

FOXTROTT

Buch & Regie: Samuel Maoz

Mit: Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonatan Shiray, Gefen Barkai u.v.a.

Israel, Deutschland, Frankreich 2018 / 113 Minuten

Im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur

Kinostart: 12. Juli 2018

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