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CHRISTIAN SCHWOCHOW

Regie

Weitere Informationen unter: players.de

 

CHRISTIAN SCHWOCHOW, geboren 1978 in Bergen auf Rügen, arbeitete nach dem Abitur als Comedyautor und Sprecher für Fernsehen und Hörfunk, machte ein TV-Volontariat in der Redaktion von „Polylux“ und war Reporter und Videojournalist für öffentlich-rechtliche Sender.

Von 2002 bis 2008 studierte er Filmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. NOVEMBERKIND (2008), war sein mehrfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt, es folgte DIE UNSICHTBARE (2011), ein Kinofilm, der auf über hundert Festivals lief und bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary zwei Preise gewann.

Sein Fernsehdebüt gab Christian Schwochow mit der zweiteiligen Verfilmung von Uwe Tellkamps Bestseller „Der Turm“ (2012). „Der Turm” wurde mit dem Grimme-Preis und dem Bambi Publikumspreis ausgezeichnet.
Schwochows nächster Kinofilm WESTEN (2013), feierte Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montreal, und wurde mit dem Preis der Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI prämiert. Im Anschluss inszenierte Schwochow den ARD-Film „Bornholmer Straße“ (2014). Der Film war mit sieben Millionen Zuschauern ein großer Publikumserfolg und erhielt den Grimme-Preis und den Bambi als „TV-Ereignis des Jahres“.

2015 lief Schwochows erster Tatort „Borowski und der Himmel über Kiel“, gefolgt 2016 von der zweiteiligen Verfilmung des Ken-Follet-Bestsellers „Die Pfeiler der Macht“ im ZDF. Für großes Aufsehen sorgte sein nächster Fernsehfilm „Heute ist nicht alle Tage“ (2016), der erste Teil der NSU-Trilogie der ARD. Zu den zahlreichen Auszeichnungen des Films gehören u.a. der Deutsche Fernsehpreis, der Grimme-Preis und der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Schwochow wurde für seine Regieleistung außerdem mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen und dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt.

2016 kam Schwochows Film PAULA in die Kinos. Er erzählt vom kurzen und faszinierenden Leben der expressionistischen Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907).

Schwochows hochgelobte erste Fernsehserie „Bad Banks” feierte im Februar 2018 Premiere auf der Berlinale. Die bei ARTE und im ZDF ausgestrahlte, sechsteilige Serie wirft einen Blick auf das hochkomplexe System internationaler Großbanken und auf getriebene Menschen, die die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes aufs Spiel setzen. „Bad Banks“ ist mittlerweile in die ganze Welt verkauft und Schwochow erhielt für seine Regieleistung erneut den Bayerischen Fernsehpreis.

Im Sommer 2018 beendete Christian Schwochow die Verfilmung des literarischen Klassikers DEUTSCHSTUNDE von Siegfried Lenz.

Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis. Mit Becketts GLÜCKLICHE TAGE folgt im April 2017 seine zweite Inszenierung ebenfalls am Deutschen Theater Berlin und erneut mit Dagmar Manzel.
 

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CHRISTIAN SCHWOCHOW, geboren 1978 in Bergen auf Rügen, arbeitete nach dem Abitur als Comedyautor und Sprecher für Fernsehen und Hörfunk, machte ein TV-Volontariat in der Redaktion von „Polylux“ und war Reporter und Videojournalist für öffentlich-rechtliche Sender.

Von 2002 bis 2008 studierte er Filmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. NOVEMBERKIND (2008), war sein mehrfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt, es folgte DIE UNSICHTBARE (2011), ein Kinofilm, der auf über hundert Festivals lief und bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary zwei Preise gewann.

Sein Fernsehdebüt gab Christian Schwochow mit der zweiteiligen Verfilmung von Uwe Tellkamps Bestseller „Der Turm“ (2012). „Der Turm” wurde mit dem Grimme-Preis und dem Bambi Publikumspreis ausgezeichnet.
Schwochows nächster Kinofilm WESTEN (2013), feierte Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montreal, und wurde mit dem Preis der Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI prämiert. Im Anschluss inszenierte Schwochow den ARD-Film „Bornholmer Straße“ (2014). Der Film war mit sieben Millionen Zuschauern ein großer Publikumserfolg und erhielt den Grimme-Preis und den Bambi als „TV-Ereignis des Jahres“.

2015 lief Schwochows erster Tatort „Borowski und der Himmel über Kiel“, gefolgt 2016 von der zweiteiligen Verfilmung des Ken-Follet-Bestsellers „Die Pfeiler der Macht“ im ZDF. Für großes Aufsehen sorgte sein nächster Fernsehfilm „Heute ist nicht alle Tage“ (2016), der erste Teil der NSU-Trilogie der ARD. Zu den zahlreichen Auszeichnungen des Films gehören u.a. der Deutsche Fernsehpreis, der Grimme-Preis und der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Schwochow wurde für seine Regieleistung außerdem mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen und dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt.

2016 kam Schwochows Film PAULA in die Kinos. Er erzählt vom kurzen und faszinierenden Leben der expressionistischen Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907).

Schwochows hochgelobte erste Fernsehserie „Bad Banks” feierte im Februar 2018 Premiere auf der Berlinale. Die bei ARTE und im ZDF ausgestrahlte, sechsteilige Serie wirft einen Blick auf das hochkomplexe System internationaler Großbanken und auf getriebene Menschen, die die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes aufs Spiel setzen. „Bad Banks“ ist mittlerweile in die ganze Welt verkauft und Schwochow erhielt für seine Regieleistung erneut den Bayerischen Fernsehpreis.

Im Sommer 2018 beendete Christian Schwochow die Verfilmung des literarischen Klassikers DEUTSCHSTUNDE von Siegfried Lenz.

Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis. Mit Becketts GLÜCKLICHE TAGE folgt im April 2017 seine zweite Inszenierung ebenfalls am Deutschen Theater Berlin und erneut mit Dagmar Manzel.
 

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