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CHRISTIAN SCHWOCHOW

Regie

Weitere Informationen unter: players.de

Süddeutsche Zeitung

Im Juni 2014 schreibt Cornelius Pollmer in der Süddeutschen Zeitung über Christian Schwochow:
„Christian Schwochow möchte seinen Titel als DDR-Korrespondent des deutschen Films ablegen, aber die ständige Ausreise verzögert sich. Für die ARD hat er die Nacht des Mauerfalls als Komödie verfilmt.(...)
Es ist ja leider so, dass der deutsche Film regelmäßig an der Darstellung von Alltag scheitert, mit Dialogen nur leicht über dem Niveau von "Warum liegt hier eigentlich Stroh?".
In den Filmen von Christian Schwochow ist dies verlässlich anders, weil er sich Momenten des Alltags genauso behutsam und ernsthaft nähert wie den großen Bumm-Knall-Schnief-Schlüsselszenen. Wer dafür neben der Petersilie noch einen weiteren frischen Beleg einholen möchte, dem sei Bornholmer Straße empfohlen, Schwochows sehenswerter Beitrag zur großen Erinnerungs-Expo 25 Jahre nach dem Mauerfall. Er läuft (...) am 5. November in der ARD.”

Das ausführliche Interview finden Sie unter sueddeutsche.de

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Jetzt wissen wir endlich, wie das mit dem Fall der Mauer wirklich war: Die ARD erzählt das Ende der DDR als Komödie. In „Bornholmer Straße“ haben nur die überrumpelten Grenztruppen nichts zu lachen.
(...)
die Geschichte vom Grenzwächter Harald Schäfer als Komödie, und allein dies verschafft dem Film ein paar Kontraste, die ihm sehr gut tun.
Denn zum einen steht dieses Genre laufend im Gegensatz zur Wirklichkeit, und so bleibt auch dem Zuschauer das Lachen ständig im Halse stecken - weil er ja noch erinnert, welchen tragischen Verlauf die Ereignisse auch hätten nehmen können. Und zum anderen eröffnet die Komödie die Möglichkeit, das Augenmerk auf das offensichtlich groteske Moment jener Abendstunden zu lenken, die den Untergang der DDR besiegelten.”
Lena Bopp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Christian Schwochow studiert Filmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Bereits sein Spielfilmdebut NOVEMBERKIND in 2008 wird von Presse und Publikum hochgelobt. NOVEMBERKIND gewinnt diverse Preise und ist in zwei Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Ende Februar 2017 beendet Christian Schwochow zu seiner neuen TV-Serie „Bad Banks”. Er nimmt uns über sechs Folgen mit auf eine waghalsige Reise in das hochkomplexe System internationaler Großbanken. Die Serie wirft einen Blick in die faszinierende Welt der Hochfinanz und auf Menschen, die in einem adrenalingetriebenen Spiel um wirtschaftliche Interessen und persönlichen Ehrgeiz die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes riskieren. Gedreht wurde die europäische Produktion u.a. in Berlin, Luxemburg, Paris, London, Frankfurt und Bahrain.

Im März 2016 erregt er mit dem packenden Auftakt-Beitrag aus Tätersicht „Heute ist nicht alle Tage” der brisanten ARD-Reihe „Mitten in Deutschland: NSU” großes Aufsehen. „NSU - Mitten in Deutschland: Heute ist nicht alle Tage” erhält nach u.a. der Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen "Deutscher Emmy" für die Beste Regie 2016, dem Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, dem Deutschen Fernsehpreis den Grimme Preis.

Sie hat den deutschen Expressionismus geprägt wie kaum eine andere – Paula Modersohn-Becker. Mit PAULA verfilmt Christian Schwochow im Herbst 2015 die faszinierende Geschichte dieser hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. PAULA kam im Winter 2016 in die Kinos.

Im Januar 2016 ist Christian Schwochows Verfilmung des Bestsellers von Ken Follet DIE PFEILER DER MACHT als Zweiteiler im ZDF zu sehen.

Der Fernsehfilm BORNHOLMERSTRASSE erzählt die „Geschichte um Oberstleutnant Harald Schäfer und die überraschende Wendung am Grenzübergang Bornholmer Straße in den letzten Stunden der DDR nach einem Drehbuch von Heide und Rainer Schwochow”. Bei seiner Ausstrahlung im November 2014 in der ARD erreicht BORNHOLMERSTRASSE knapp sieben Millionen Zuschauer und wird u.a. mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Sein Tatort-Debüt gibt Christian Schwochow im Januar 2015 mit dem fulminanten von Presse wie Publikum gleichermaßen gefeierten BOROWSKI UND DER HIMMEL ÜBER KIEL nach einem Buch von Rolf Basedow, der das Thema Crystal Meth behandelt: „Ein mutiger und berührender Tatort mit einer sehr tollen Hauptdarstellerin, Elisa Schlott, in deren Spiel sich Verderben aus Verführung entwickelt und Tod aus Tanz.” schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Im Februar 2014 startet Christian Schwochows Kino-Film WESTEN. WESTEN erzählt mit Jördis Triebel in der Hauptrolle die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach einem neuen Leben entscheiden muss, wer sie sein will und welches Leben für sie und ihren Sohn das richtige ist. WESTEN hat seine Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montréal und wird dort mit dem FIPRESCI -Preis ausgezeichnet. Die Jury der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten begründet ihre Entscheidung mit der außergewöhnlichen Fähigkeit, die Charaktere aller Haupt- und Nebenrollen auf der Leinwand  vielschichtig, nuancenreich und unvorhersehbar darzustellen. Jördis Triebel wird für ihre darstellerische Leistung in Montreal und beim Deutschen Filmpreis 2014 als Beste Schauspielerin ausgezeichnet.

Sein vielbeachtetes und prämiertes Fernsehdebüt hat Christian Schwochow mit der Bestseller-Verfilmung DER TURM. Für seine Regieleistung beim Turm wird Christian Schwochow mit dem renommierten Grimme Preis ausgezeichnet. Geehrt werden außerdem der Drehbuchautor Thomas Kirchner und das Schauspielensemble um Hauptdarsteller Jan-Josef Liefers. Auf der 64. Verleihung des Medienpreises BAMBI 2012 erhält die „Turm”-Verfilmung den Publikumspreis.

Schwochows zweiter Kinofilm DIE UNSICHTBARE, läuft ebenfalls auf über 100 Festivals. Dagmar Manzel wird für Ihre Rolle in DIE UNSICHTBARE mit dem Deutschen Filmpreis und dem Deutschen Schauspielerpreis ausgezeichnet und Ulrich Noethen für seine Darstellung im Film mit dem Deutschen Schauspielerpreis. Bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary gewinnt der Film zwei Preise

Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis.


CHRISTIAN SCHWOCHOW

Regie

Weitere Informationen unter: players.de

Süddeutsche Zeitung

Im Juni 2014 schreibt Cornelius Pollmer in der Süddeutschen Zeitung über Christian Schwochow:
„Christian Schwochow möchte seinen Titel als DDR-Korrespondent des deutschen Films ablegen, aber die ständige Ausreise verzögert sich. Für die ARD hat er die Nacht des Mauerfalls als Komödie verfilmt.(...)
Es ist ja leider so, dass der deutsche Film regelmäßig an der Darstellung von Alltag scheitert, mit Dialogen nur leicht über dem Niveau von "Warum liegt hier eigentlich Stroh?".
In den Filmen von Christian Schwochow ist dies verlässlich anders, weil er sich Momenten des Alltags genauso behutsam und ernsthaft nähert wie den großen Bumm-Knall-Schnief-Schlüsselszenen. Wer dafür neben der Petersilie noch einen weiteren frischen Beleg einholen möchte, dem sei Bornholmer Straße empfohlen, Schwochows sehenswerter Beitrag zur großen Erinnerungs-Expo 25 Jahre nach dem Mauerfall. Er läuft (...) am 5. November in der ARD.”

Das ausführliche Interview finden Sie unter sueddeutsche.de

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Jetzt wissen wir endlich, wie das mit dem Fall der Mauer wirklich war: Die ARD erzählt das Ende der DDR als Komödie. In „Bornholmer Straße“ haben nur die überrumpelten Grenztruppen nichts zu lachen.
(...)
die Geschichte vom Grenzwächter Harald Schäfer als Komödie, und allein dies verschafft dem Film ein paar Kontraste, die ihm sehr gut tun.
Denn zum einen steht dieses Genre laufend im Gegensatz zur Wirklichkeit, und so bleibt auch dem Zuschauer das Lachen ständig im Halse stecken - weil er ja noch erinnert, welchen tragischen Verlauf die Ereignisse auch hätten nehmen können. Und zum anderen eröffnet die Komödie die Möglichkeit, das Augenmerk auf das offensichtlich groteske Moment jener Abendstunden zu lenken, die den Untergang der DDR besiegelten.”
Lena Bopp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Christian Schwochow studiert Filmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Bereits sein Spielfilmdebut NOVEMBERKIND in 2008 wird von Presse und Publikum hochgelobt. NOVEMBERKIND gewinnt diverse Preise und ist in zwei Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Ende Februar 2017 beendet Christian Schwochow zu seiner neuen TV-Serie „Bad Banks”. Er nimmt uns über sechs Folgen mit auf eine waghalsige Reise in das hochkomplexe System internationaler Großbanken. Die Serie wirft einen Blick in die faszinierende Welt der Hochfinanz und auf Menschen, die in einem adrenalingetriebenen Spiel um wirtschaftliche Interessen und persönlichen Ehrgeiz die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes riskieren. Gedreht wurde die europäische Produktion u.a. in Berlin, Luxemburg, Paris, London, Frankfurt und Bahrain.

Im März 2016 erregt er mit dem packenden Auftakt-Beitrag aus Tätersicht „Heute ist nicht alle Tage” der brisanten ARD-Reihe „Mitten in Deutschland: NSU” großes Aufsehen. „NSU - Mitten in Deutschland: Heute ist nicht alle Tage” erhält nach u.a. der Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen "Deutscher Emmy" für die Beste Regie 2016, dem Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, dem Deutschen Fernsehpreis den Grimme Preis.

Sie hat den deutschen Expressionismus geprägt wie kaum eine andere – Paula Modersohn-Becker. Mit PAULA verfilmt Christian Schwochow im Herbst 2015 die faszinierende Geschichte dieser hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. PAULA kam im Winter 2016 in die Kinos.

Im Januar 2016 ist Christian Schwochows Verfilmung des Bestsellers von Ken Follet DIE PFEILER DER MACHT als Zweiteiler im ZDF zu sehen.

Der Fernsehfilm BORNHOLMERSTRASSE erzählt die „Geschichte um Oberstleutnant Harald Schäfer und die überraschende Wendung am Grenzübergang Bornholmer Straße in den letzten Stunden der DDR nach einem Drehbuch von Heide und Rainer Schwochow”. Bei seiner Ausstrahlung im November 2014 in der ARD erreicht BORNHOLMERSTRASSE knapp sieben Millionen Zuschauer und wird u.a. mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Sein Tatort-Debüt gibt Christian Schwochow im Januar 2015 mit dem fulminanten von Presse wie Publikum gleichermaßen gefeierten BOROWSKI UND DER HIMMEL ÜBER KIEL nach einem Buch von Rolf Basedow, der das Thema Crystal Meth behandelt: „Ein mutiger und berührender Tatort mit einer sehr tollen Hauptdarstellerin, Elisa Schlott, in deren Spiel sich Verderben aus Verführung entwickelt und Tod aus Tanz.” schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Im Februar 2014 startet Christian Schwochows Kino-Film WESTEN. WESTEN erzählt mit Jördis Triebel in der Hauptrolle die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach einem neuen Leben entscheiden muss, wer sie sein will und welches Leben für sie und ihren Sohn das richtige ist. WESTEN hat seine Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montréal und wird dort mit dem FIPRESCI -Preis ausgezeichnet. Die Jury der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten begründet ihre Entscheidung mit der außergewöhnlichen Fähigkeit, die Charaktere aller Haupt- und Nebenrollen auf der Leinwand  vielschichtig, nuancenreich und unvorhersehbar darzustellen. Jördis Triebel wird für ihre darstellerische Leistung in Montreal und beim Deutschen Filmpreis 2014 als Beste Schauspielerin ausgezeichnet.

Sein vielbeachtetes und prämiertes Fernsehdebüt hat Christian Schwochow mit der Bestseller-Verfilmung DER TURM. Für seine Regieleistung beim Turm wird Christian Schwochow mit dem renommierten Grimme Preis ausgezeichnet. Geehrt werden außerdem der Drehbuchautor Thomas Kirchner und das Schauspielensemble um Hauptdarsteller Jan-Josef Liefers. Auf der 64. Verleihung des Medienpreises BAMBI 2012 erhält die „Turm”-Verfilmung den Publikumspreis.

Schwochows zweiter Kinofilm DIE UNSICHTBARE, läuft ebenfalls auf über 100 Festivals. Dagmar Manzel wird für Ihre Rolle in DIE UNSICHTBARE mit dem Deutschen Filmpreis und dem Deutschen Schauspielerpreis ausgezeichnet und Ulrich Noethen für seine Darstellung im Film mit dem Deutschen Schauspielerpreis. Bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary gewinnt der Film zwei Preise

Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis.


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